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Geschäftsplan – Die Vision wird Realität

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Geschäftsplan – Die Vision wird Realität

Die Geschäftsidee steht immer am Anfang einer jeden Unternehmerischen Tätigkeit. Diese muss zunächst ausgefeilt werden und in einen Plan, einen Geschäftsplan umgesetzt werden.

Definition Geschäftsplan

Der Geschäftsplan, im englischen Business Plan genannt, ist das zentrale Dokument in dem das Unternehmen die zukünftige Unternehmensentwicklung plant. Hierbei handelt es sich immer um ein schriftliches Dokument, welches das eigene Geschäftsmodell beschreibt. Auf 10 bis 50 Seiten (idealerwise 30), wird die Geschäftsidee detailliert aufgeführt, die in den nächsten 1 – 5 Jahren umgesetzt werden soll. Es sind zwei Teile, die in einem Geschäftsplan integriert sind. Zum einen ist es der analytische Teil und zu anderen der mathematische Bereich. Der Geschäftsplan ist typischerweise wie folgt geglierdert:

Executive Summary (Zusammenfassung)
Produkt- und Unternehmensidee
Informationen zum Management- bzw. Gründerteam
Markt und Wettbewerbsanalyse
Marketing und Vertrieb
Unternehmensform

Finanzplanung

Gewinn- und Verlust-Rechnung
Liquiditätsplanung
Kapitalbedarfsplanung
Rentabilitätsvorschau
Risikobewertung

Hintergrund von einem Geschäftsplan

Der Sinn von einem Geschäftsplan ist darin zu sehen, dass es primär, detailliert und strukturiert das Vorhaben festgehalten wird. Fehler in der Planung können mit dem Geschäftsplan minimiert werden. Dem Geschäftsplan sind die
Erfolgschancen
Risiken
und der Ressourcenbedarf

zu entnehmen. Der Geschäftsplan bildet eine ausgezeichnete Entscheidungsgrundlage bezüglich des Vorhabens. Der Geschäftsplan dient der Motivierung der Unternehmer, eine klare Linie in die angestrebten Ziele und deren Umsetzung zu bringen. Mit ihm ist eine wirkungsvolle Präsentation der Geschäftsidee möglich. Er ist ein ideales Instrument zukünftige Geschäftspartner zu akquirieren, Banken und Investoren zu Bereitstellung von Mitteln zu überzeugen. Die Vorteile von einem Geschäftsplan liegen für den Unternehmer und die Außenstehenden klar auf der Hand.

1. Mit dem Geschäftsplan lassen sich andere gut vom Vorhaben überzeugen.
2. Für die Kapitalbeschaffung ist ein Geschäftsplan die Voraussetzung.
3. Der Geschäftsplan ist der Ausgangspunkt für das Controlling.
4. Der Plan zeigt die systematische Vorgehensweise an.
5. Mit dem Geschäftsplan erhält man, durch den Gesamtüberblick, eine Vorschau auf die Dimension der Geschäftsidee.
6. Die Existenz von einem Geschäftsplan steigert die Erfolgsaussichten.
7. Der Geschäftsplan ermöglicht es, eventuelle Risiken frühzeitig und konkreter abzuschätzen.
8. Durch den Geschäftsplan werden deutliche Abhängigkeiten aufgezeigt.

Geschäftsplan und seine Einsatzgebiete

Der Verwendungszweck spaltet sich in den internen und den externen Bereich. Intern ist der Geschäftsplan ein Planungsinstrument. Extern hingegen ist er ein Verhandlungs- und Akquisitionsinstrument. Interne Zwecken könnten,

Projektplanung
Produkteinführung
Reorganisation
Kapitalsteigerung

sein.

Einige Beispiele für den externen Zweck sind,

Neugründung
Nachfolgeregelung
Firmenverkauf oder -übernahme
Beantragung von öffentlichen Fördermitteln
Erlangung von Erweiterungskrediten bei der Bank
Investitionsentscheidungen

Form und Aufbau von einem Geschäftsplan

Wie in jeder Lebenslage zählt auch beim Geschäftsplan der erste Eindruck. Er ist die Visitenkarte des Unternehmens. Ein sauber erarbeiteter Geschäftsplan ist an seinem Aufbau, den Formulierungen des Textes und dem Wahrheitsgehalt zu erkennen. Demzufolge haben die folgenden Punkte Priorität.

Aussagekräftig
Prägnant
Strukturiert
Verständlich
Kurz
Leserfreundlich
Logisch
Ansprechend

Fachbegriffe aus dem Geschäftsplan

In alphabetischer Reihenfolge werden viele der folgenden Begriffe, die hier kurz erklärt werden, vorkommen.

Abschreibungen
Finanzierung
Gründungsjahr
Gründer
Gründungskosten
Investitionen und Sacheinlagen
Kapitalbedarf
Kosten
Liquidität
Privatentnahme
Rechtsform
Rentabilität
Sozialversicherungsbeitrag
Stammkapital, Grundkapital
Standort
Umsatz
Zusammenfassung

Die Abschreibung ist die Abnutzung von Anschaffungen über einen festgelegten Zeitraum. Mit ihr lässt sich das aktuelle Betriebsvermögen in der Buchführung ablesen. Die Abschreibungsdauer ist in Tabellen des Finanzamtes definiert, das sie sich bei den einzelnen Wirtschaftsgütern, wie Einrichtungsgegenstände, Maschinen usw., unterscheidet.
Die Finanzierung ist die Bezeichnung für die Bereitstellung des nötigen Kapitals. Meist ist im Falle einer Gründung auf mehrere Finanzierungsquellen zurückgreifen. Im Grundsatz wird unterschieden zwischen dem Eigen- und Fremdkapital.
Ein Geschäftsjahr, auch Wirtschaftsjahr genannt erstreckt sich in der Regel über 12 Monate. Das unternehmerische Handeln wird zum Ende des Geschäftsjahres mit einer Bilanz oder einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung abgeschlossen.
Ein Gründer ist derjenige, der durch eine Gründung eine neue Unternehmung ins Leben ruft.
Die Gründungskosten beinhalten unter anderem die Gewerbeanmeldung. Es handelt sich um Kosten, die nur einmalig anfallen und im direkten Zusammenhang mit der Gründung des Unternehmens stehen.
Die Investitionen gliedern sich wiederum in Sachinvestitionen und immaterielle Investitionen. Wobei es sich vorwiegend um Sachinvestitionen handelt. Darunter fallen Maschinen, Büroausstattung, Fahrzeuge, etc. Es gibt noch immaterielle Investitionen, beispielsweise für eine Lizenz.
Der Kapitalbedarf weist die Summe der finanziellen Mittel aus, die zur Umsetzung der Geschäftsidee benötigt werden. Er setzt sich aus den Investitionskosten und den Gründungskosten zusammen. Werden von dem Ergebnis, die eigenen Mittel, also das Eigenkapital abgezogen, ergibt sich der Fremdfinanzierungsbedarf.
Bei den Kosten ist zu differenzieren zwischen den variablen Kosten, den Fixkosten und den Mischkosten. Die im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit anfallenden Beträge für den Materialeinsatz und den Leistungseinsatz sind die Kosten.
Die Liquidität sagt aus, ob ein Unternehmen zahlungsfähig ist. Übrigens Liquide ist gleich zusetzend mit flüssig, was aus dem Lateinischen stammt.
Die Privatentnahmen ist eine durchaus übliche Handlungsweise. Dabei werden entweder Geldmittel oder auch Vermögensgegenstände entnommen. Das Eigenkapital wird dadurch gemindert, der Gewinn jedoch nicht.
Die Wahl der Rechtsform hat rechtliche, steuerliche und finanzielle Auswirkungen auf das Unternehmen.
Die Rentabilität wird in der Rentabilitätsvorschau des Businessplans dargestellt. Sie sagt aus, was nach Abzug von allen Ausgaben für als Gewinn übrig bleibt.
Der Sozialversicherungsbeitrag ist, sobald Arbeitnehmer beschäftigt werden, an die zuständige gesetzlichen Krankenkassen, durch den Arbeitgeber zu entrichten. Je nach Berufszweig kann es auch die Künstlersozialkasse oder die Bundesknappschaft sein. Integriert sind in diesem Beitrag die Abgaben an die Kranken und Pflegeversicherung sowie die Renten- und Arbeitslosenversicherung.
Das Stammkapital bzw. Grundkapital kommt bei einer GmbH zum Tragen. Dort müssen mindestens 25.000,00 Euro eingelegt werden.
Der Standort ist für die meisten Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Sei es für eine Arztpraxis, ein Café oder eine Boutique. Sie muss für die Kunden gut erreichbar sein.
Der Umsatz ergibt sich aus der Addition der einzelnen Umsätze, welche durch Produkte oder Dienstleistungen erzielt werden.
Auf die Zusammenfassung ist der Fokus zu legen. Anders als bei anderen Berichten oder Schriftstücken befindet sich diese bei einem Geschäftsplan zu Beginn der Ausführungen. In ihr sollte übersichtlich, prägnant und gut leserlich die Geschäftsidee vorgestellt werden. Nur so wird der Leser motiviert, sich durch den gesamten Geschäftsplan zu arbeiten.

Praktisches Beispiel für den Geschäftsplan

Die Fertigung vom Geschäftsplan ist eigentlich schon die letzte Stufe der Arbeiten. Dazu sollte man folgende allgemeinen Normen im Auge behalten. Gegliedert wird der Geschäftsplan in diesem Beispiel in Teil I. und Teil II.

Teil I.

Deckblatt
Inhaltsverzeichnis
1 – 2 Seiten die Zusammenfassung
1 Seite die Unternehmensform
1 Seite die Angaben zu den Personen
4 – 6 Seiten die Geschäftsidee (Produkt- und Dienstleistungsangebot)
1 – 2 Seiten die Marktanalyse
1 – 2 Seiten die Konkurrenzanalyse
1 Seite die Infrastruktur (Lage)
1 – 2 Seiten Standortanalyse
1 – 2 Seiten Vertriebs und Marketingaktivitäten
1 – 2 Seiten Informationen zur Organisation

Teil II.

Finanzplanung und Finanzierung je 1 – 2 separate Seiten für

Lebenshaltungskosten
Investitionsplanung
Finanzierungsplan
Liquiditätsplan
Ertragsvorschau/Rentabilitätsrechnung

Abschluss der Inhaltsübersicht sind folgende Unterlagen:

Lebenslauf
Entwurf Gesellschaftsvertrag
Entwurf Pachtvertrag
Entwurf Kooperationsverträge
Marktanalysen
Branchenkennzahlen
Gutachten
Übersicht der Sicherheiten

Erläuterungen zum Teil I.

Das Deckblatt sollte sehr übersichtlich gehalten sein. Nur einige Fakten, wie die Kontaktadresse, das Konzept und den Ersteller, sind gut zu positionieren. Klar durchstrukturiert hat das Inhaltsverzeichnis zu sein. Gegebenenfalls bieten sich Unterpunkte an. Die Zusammenfassung (Executive Summary) sollte in der Formulierung so gestaltet werden, dass sie noch nicht zu sehr ins Detail geht, der Leser aber das Gefühl hat gut im Bilde zu sein. 2 DIN A 4 Seiten sollten hierbei nicht überschritten werden. Bei der Unternehmensform wird, obwohl das Blatt nicht völlig ausgefüllt wird, eine separate Seite genutzt. Unternehmensformen unterscheiden sich grundsätzlich in Personenunternehmen und Kapitalgesellschaften. Die Personenunternehmen splitten sich in das Einzelunternehmen und die Personengesellschaften. Zu den Personengesellschaften zählt die GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts), die OHG (Offene Handelsgesellschaft) und die KG (Kommanditgesellschaft). Die Unternehmensgesellschaft (UG) die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und die Aktiengesellschaft (AG) sind der Kapitalgesellschaft zuzuordnen. Den Abschluss der möglichen Gesellschaftsform bilden die Mischformen, die GmbH & Co KG. Wie wichtig die Wahl bei einer Neugründung des Unternehmens ist, kann der Steuerberater exakt erklären. Auf der nächsten Seite werden die Personen vorgestellt, die künftig in der Firma oder auch als Freiberufler den Geschäftsplan umsetzen werden.

Maximal auf 6 Seiten wird die Geschäftsidee vorgestellt. Es soll plausibel werden, weshalb genau dieses Projekt große Erfolgsaussichten hat. Im Falle eines Dienstleistungsangebotes, den Nutzen präsentieren. Handelt es sich um Arbeiten von einem Freiberufler, warum sie genau zu dieser Zeit an diesem Ort wünschenswert sind. Was genau zu erwarten ist und welche Vorteile sich daraus ergeben. Wenn dem Geschäftsplan Fotomaterial beigefügt wird, ist anschaulicher und lockert die Darstellung etwas auf.

Bevor man beginnt die Geschäftsidee weiter zu verfolgen stellt man schon im Vorfeld eine Marktanalyse durch und überprüft auch die mögliche Konkurrenz. Diese beiden Punkte sind zu vertiefen und auf den nächsten beiden, maximal 4 Seiten (Marktanalyse bis 2 Seiten und auch Konkurrenzanalyse bis 2 Seiten) dargestellt. 1 Seite nimmt die Vorstellung der Lage ein. Auch hier bietet sich wieder eine professionelle Skizze an. Die Standortanalyse betrifft die Infrastruktur, also

Verkehrsanbindung
Parkmöglichkeiten
Prüfung der möglichen Kunden
usw.

Die Vorstellungen zu den Vertriebs- und Marketingaktivitäten sollten 2 Seiten nicht überschreiten. Den Abschluss des Teil I vom Geschäftsplan bilden weitere Informationen zur Organisation.

Nahtlos schließt sich der Teil II an

Die Finanzierung wird meist nicht im vollen Umfang auf Anhieb erkannt. Hier fließen auch die privaten Ausgaben (monatlichen bzw. jährlichen Lebenshaltungskosten) der Existenzgründer oder Unternehmer mit ein. Einkalkuliert wird eine Reserve für unvorhergesehene Ereignisse, wie Krankheit oder ein Unfall.
Im Investitionsplan bzw. der Ermittlung des Kapitalbedarfs sind die Vorlaufkosten (meist 6 Monate bis max. 2 Jahre) zu errechnen.
Der Finanzierungsplan klärt zunächst die Höhe des Eigenkapitals. Zu prüfen und zu belegen sind die Sicherheiten, welche eingesetzt werden können. Es ist darzulegen, in welcher Höhe Fremdkapital benötigt wird. Dabei ist zu prüfen, welche Förderprogramme für die individuelle Geschäftsidee in Betracht kommen könnten.

Die Berechnung des voraussichtlichen Liquiditätsbestandes spiegelt sich in einer Liquiditätsplanung wider. Es handelt es sich um ein Controlling-Instrument. Alle Zahlungsflüsse innerhalb der festgelegten Planungsperiode werden aufgezeichnet. Aktiv soll den Risiken einer Zahlungsunfähigkeit rechtzeitig entgegengewirkt werden.

Der schematische Aufbau der Liquiditätsplanung stellt such wie folgt dar:

Die Aufstellung beginnt mit dem Anfangsbestand der liquiden Mittel. Diese setzen sich aus dem Bestand der Kasse und der Bank zusammen.

+ (zuzüglich) der Einzahlungen innerhalb einer Periode

= (ergibt) die verfügbaren Mittel

– (abzüglich) der Auszahlungen innerhalb einer Periode

= (ergibt) den Endbestand der liquiden Mittel.

Bei der Rentabilitätsvorschau handelt es sich um eine Gegenüberstellung der zu erwartenden Kosten und des zu erwartenden Umsatzes. Das Zahlenmaterial im Geschäftsplan soll bei der Rentabilitätsvorschau drei Geschäftsjahre ausweisen. Als besonders kritisch gilt das dritte Jahr, wurde ein zinsgünstiges Förderdarlehen vergeben, beginnt die Tilgung erst an einer Zeit, die genau festgelegt wurde. Das soll den Vorteil bieten, dass die Unternehmer erst einmal in Ruhe ihr Geschäft in Schwung bringen können. Meist nach drei Jahren ist die Zeit, wann die Tilgungen geleistet werden müssen. Dann ist ein sprunghafter Anstieg der finanziellen Belastungen zu verzeichnen. Dieser Umstand ist bei der Erstellung der Rentabilitätsvorschau einzukalkulieren.

Fachkundige Stellungnahme

Der nun fertiggestellte Geschäftsplan ist einer fachkundigen Stelle zur Prüfung des Inhalts und der Tragfähigkeit vorzulegen. Zu den fachkundigen Stellen für diesen Bereich zählen nach dem SGB III,

Industrie- und Handelskammer
Handwerkskammern
Fachverbände
Steuerberater
Gründerzentren
Unternehmensberater

Es obliegt dem Gründer, für welche der eben aufgeführten Möglichkeiten er sich entscheidet. Wird bei der ARGE ein Gründerzuschuss beantragt, ist den Unterlagen, zu denen auch der Geschäftsplan gehört, eine Tragfähigkeitsbescheinigung beizufügen. Ist eine Selbstständigkeit aus der Situation Bezieher von Arbeitslosengeld II geplant, kann ein Antrag auf Einstiegsgeld gestellt werden. Wiederum sind die eben genannten Unterlagen beizufügen. Wird ein Kredit benötigt, sind dies ein Teil der notwendigen Unterlagen, die zur Prüfung einer Gewährung erforderlich sind.

Professioneller Geschäftsplan

Bei Existenzgründern, die sich auf dem Gebiet relativ unsicher sind, oder für große Projekte bietet es sich an, einen Experten mit der Erstellung des Geschäftsplans zu beauftragen. Es gibt dennoch viele Zuarbeiten, die zu leisten sind. Er hat aber die Erfahrung und den Überblick, was für Angaben genau benötigt werden. Es kann mit dieser Alternative viel Zeit und Aufwand gespart werden. Da die Tragfähigkeit sowieso durch eine fachkundige Stelle bestätigt werden muss, sind die jeweils anfallenden Kosten abzuwägen.

Geschäftsplan selbst ausarbeiten

Wer sich entschlossen hat seinen Geschäftsplan selbst zu fertigen, kann auf diverse Hilfen aus dem Internet zurückgreifen. Über die Form und den Inhalt bietet das Internet unzählige Vorschläge und Beispiele an. Ferner können kostenfreie Vorlagen aus dem Internet auf den PC geladen werden. Tipps, Tools und Apps werden angeboten, sodass der Geschäftsplan auch der Bank vorgelegt werden kann. Schritt für Schritt kann den jeweiligen Anleitungen gefolgt werden. Als Vorlage kann man sich auch einen Muster Geschäftsplan ausdrucken. Dieser kann als eine Art Checkliste betrachtet und genutzt werden. Allerdings ist es nicht zu empfehlen, diesen auszufüllen und abzugeben. Es hinterlässt immer, sowohl bei den Banken, der Arge und anderen Institutionen einen besseren Eindruck, wenn der Geschäftsplan selbst geschrieben wurde. Im Rahmen von Seminaren zur Existenzgründung gehört das Erstellen eines Businessplans zum Schulungsplan.

Fazit

Zu jeder guten Geschäftsidee gehört ein Geschäftsplan. Sei es um Zuschüsse zu beantragen oder Geschäftspartner zu gewinnen. Die Ausstrahlung vom Geschäftsplan ist die Basis zum Erfolg. Deshalb sollte dieser in einer ansprechenden Form und mit aussagefähigem Inhalt präsentiert werden. Es gilt zu prüfen, ob man den Geschäftsplan allein erstellt oder die Hilfe eines Experten in Anspruch nimmt. Das richtet sich unter anderem nach den eigenen Fähigkeiten und der Größe des Unternehmens.